Friedenslicht2023

Sozial Service freut sich über Weihnachts-Spende

Friedenslicht2023

Spenden-Rekordsumme für das Friedenslicht

Die Kinder der Familien Koppenberger, Koller, Leitner, Lonsing, Pflügler, und Preinfalk aus Freistadt brachten kurz vor Weihnachten das Friedenslicht zu den Bewohnern der Schmiedgasse und der Vierzehnersiedlung in Freistadt. Dieses Mal wurde bei der Friedenslicht-Aktion die Rekordsumme von 470 Euro erreicht. „Mit dieser Spende können wir Alleinerzieherinnen mit Kindern in Freistadt unterstützen“, freut sich das Team des SozialService Freistadt.

Artikel der Rundschau

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25 Jahre SozialService Freistadt

25 Jahre SozialService Freistadt

Am 9. November um 19 Uhr lud das SozialService in den Freistädter Salzhof ein.
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens, des ursprünglichen Pilotenprojekts, gab es eine Talkrunde: „Ein Vierteljahrhundert – Helfen mit Hand und Herz.“
Anschließend stellte Dr. Markus Marterbauer im Rahmen der Literaturtage Freistadt sein Buch „Angst und Angstmacherei“ vor.
Die Jubiläumsfeier wurde musikalisch besonders stimmungsvoll vom Ensemble „Cantamus“ umrandet.

Besonders erfreulich war, dass so viele Sozialorganisationen und Gäste mitgefeiert haben.

Wir bedanken uns für die langjährige gute Zusammenarbeit mit den Sozialorganisationen.

Besonderen Dank für das Vertrauen in unsere Arbeit and die Hilfesuchenden und finanziellen Unterstützer!

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25 Jahre Jubiläum- Audio Mitschnitt

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25 Jahre Sozial Service Freistadt - Audio Mitschnitt

Helfen mit Hand und Herz - 25 Jahre Sozial Service Freisadt
so heißt der neue Radiobeitrag des Freien Radios Freistadt

Ein Viertel Jahrhundert helfen mit Hand und Herz – unter diesem Motto standen die Feierlichkeiten anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Sozialservice Freistadt am 9. November 2023.

25 Jahre Sozialservice Freistadt – 25 Jahre Hilfe und Unterstützung für Menschen in der Region.
Was vor 25 Jahren als Pilotprojekt in Freistadt startete, war letztendlich Vorbild für die heute mehr als 60 Sozialberatungsstellen des Landes OÖ. Vielen tausenden Menschen konnte seitdem in prekären Situationen Hoffnung gegeben und geholfen werden.

Im Rahmen des Festes, stellte auch Dr. Markus Marterbauer sein Buch “Angst und Angstmacherei” vor.
In einer Gesellschaft, in der Wenige Milliarden besitzen, darf es keine Armut geben, und es darf nicht mit Angstmacherei Politik betrieben werden, so Marterbauer.

Markus Marterbauer, leitet seit 2011 die Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Arbeiterkammer Wien. Er ist Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten und Kolumnist der Wiener Stadtzeitung Falter. Bei Zsolnay erschien Angst und Angstmacherei. Für eine Wirtschaftspolitik, die Hoffnung macht (2022) mit Martin Schürz.

Neben der Rede von Dr. Markus Marterbauer gab es auch eine Talkrunde mit Gründer*innen und Verantwortlichen des Sozialservice Freistadt.

Das Freie Radio Freistadt hat die Veranstaltung begleitet. Hören Sie in dieser Sendung den Mitschnitt der Veranstaltung.

Radiobeitrag FRF

25 Jahre Sozial Service Freistadt - Radiobeitrag

Helfen mit Hand und Herz - 25 Jahre Sozial Service Freisadt
so heißt der neue Radiobeitrag des Freien Radios Freistadt

Ein Viertel Jahrhundert helfen mit Hand und Herz – unter diesem Motto stehen die Feierlichkeiten anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Sozialservice Freistadt. Die Vorsitzende des Sozialservice, Barbara Tröls ist heute bei mir im Studio. Sie gibt einen kleinen Rückblick über 25 Jahre Sozialhilfe Freistadt und spricht über aktuelle Angebote und natürlich auch die Feierlichkeiten zum Jubiläum: Am 9. November 2023 ab 19 Uhr – mit Talkrunde, Lesung und Musik

Kinder-Weihnachtsaktion

Kindern Freude schenken

Kinder-Weihnachtsaktion
Kinder-Weihnachtsaktion2

Geschenkpackerl spenden und damit Kindern Weihnachtsfreude schenken

BEZIRK FREISTADT. Diese Tradition hat Herz und Sinn: Volkshilfe, Pfarre und SozialService Freistadt bitten auch heuer wieder um Geschenkpackerl für die von Armut betroffenen Kinder in der Region.

Bei den meisten von uns überwiegt in den kommenden Wochen die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Für armutsbetroffene Familien jedoch ist der Advent sehr oft mit noch mehr Sorgen verbunden. „Wenn das Geld schon für Dinge des alltäglichen Bedarfs nicht ausreicht, dann sind Weihnachtsüberraschungen leider auch nicht tragbar. Ein Weihnachtsfest ohne Geschenke ist für Kinder und Jugendliche in einkommensschwachen Familien daher auch in unserer Zeit oftmals bittere Realität“, weiß Ulrike Steininger als Vorsitzende der Volkshilfe Freistadt. Hier wollen Volkshilfe, Pfarre und SozialService Freistadt erneut mit ihrer Initiative „Kindern Freude schenken – Ihre Spende hilft“ gegensteuern. Wer beim Weihnachtseinkauf ein passendes Geschenk (Richtwert: 20 bis 30 Euro) entdeckt, das er gerne schenken möchte, wird gebeten, dieses schön zu verpacken sowie mit Geschlecht und ungefährem Alter zu beschriften, damit eine geeignete Familie dafür ausgewählt werden kann.

SozialService als Anlaufstelle

Abzugeben sind die Packerl bis Mitte Dezember beim SozialService Freistadt (St. Peter Straße 6), beim SozialService Pregarten (Bindergasse 6), in der Pfarre Freistadt, Dechanthofplatz 1 oder im Shop der Volkshilfe in der Lasberger Straße 8. Die Geschenke werden dann vor dem Weihnachtsfest an einkommensschwache Familien in der Region ausgegeben. Diese können sich natürlich auch von sich aus an das SozialService wenden, um Geschenke für ihre Kinder zu bekommen.

Beitrag von TIPS

25 Jahre SozialService Freisadt

25 Jahre Sozialservice Freistadt

25 Jahre SozialService Freisadt

25 Jahre Sozialservice Freistadt -
25 Jahre Hilfe und Unterstützung für Menschen in der Region

Was vor 25 Jahren als gemeinsames Pilotprojekt aller großen Sozialplayer in Freistadt startete, war letztendlich Vorbild für die heute mehr als 60 Sozialberatungsstellen des Landes OÖ, die auch im Sozialhilfegesetz verankert sind.

Vielen tausenden Menschen konnte seitdem in prekären Situationen Hoffnung gegeben und geholfen werden.

Helfen mit Hand und Herz ist das Motto der engagierten BeraterInnen, die nun seit einem Viertel Jahrhundert bereits ihrem gesetzlichen Auftrag, der Vermittlungs-Koordinations- und ersten Anlaufstelle in Notsituationen, nachkommen und Menschen zur Seite stehen.

„Der achtsame Umgang mit unseren KlientInnen, die sich oft in starken Ausnahmezuständen befinden, ist uns dabei ein großes Anliegen.“ so die Geschäftsführerin des Sozialservice Renate Leitner.

Der auch vor vielen Jahren gegründete und mit Spendengeldern gefüllte „Sozialtopf“, ermöglicht dem Sozialservice nun auch unbürokratisch und schnell in manch auswegloser Situation zu helfen.

 

Sozialmarkt Arcade Freistadt entstand auf Initiative des Sozialservices

Das Sozialservice Freistadt kann auch als eine Art Frühwarnsystem im Bezirk gesehen werden, aus dem sich im Jahre 2009 der heute nicht mehr wegzudenkenden erste Sozialmarkt im Bezirk Freistadt gegründet hat.
Dabei kommt man -weder bei der Gründung des Sozialservice, noch bei jener des Sozialmarktes an einem Namen vorbei-Herbert Stummer. Er war der Gründungsvater beider Sozialprojekte, der maßgeblich für die gesellschaftliche und soziale Entwicklung des Bezirkes im Bereich Armutsbekämpfung seine engagierte und soziale Handschrift hinterlassen hat.

Heute wieder wichtiger denn je

Die aktuellen Entwicklungen mit Teuerungen, Krisen, Pflegenotstand etc. stellt auch die Sozialservice Beratungsstellen wieder vor große Herausforderungen.
„Auch jetzt sehen wir uns wieder als Unterstützer und Hoffnungsgeber, die nicht Aufgeben an einen möglichen Wandel in unserer Gesellschaft zu glauben, dass irgendwann in einem reichen Land wie Österreich, ein soziales Gleichgewicht mehr zählt, als Anderes.!“ so die aktuelle Obfrau des Sozialservice Barbara Tröls.

Die Beratungsstellen des Sozialservice Freistadt findet man in Pregarten im Bezirksseniorenheim und in Freistadt im Gebäude der ÖGK .

Das Jubiläum möchten wir nun ausgiebig mit ihnen feiern:

Bei der Jubiläumsfeier am 9. November um 19 Uhr im Salzhof /Vergeinersaal, wird
nach einer kurzen Talkrunde zum großen Jubiläum, im Rahmen der Literaturtage Freistadt.

Dr. Markus Marterbauer auch sein Buch „Angst und Angstmacherei“ vorstellen -In einer Gesellschaft, in der Wenige Milliarden besitzen, darf es keine Armut geben, und es darf nicht mit Angstmacherei Politik betrieben werden, so Martberauer

Anmeldung zur Veranstaltung unter:
freistadt@sozialservice.at

Wohn- und Energiekostenbonus für das Jahr 2023

Wohn- und Energiekostenbonus

Wohn- und Energiekostenbonus für das Jahr 2023

Wohn- und Energiekostenbonus für das Jahr 2023

Wohn- und Energiekostenzuschuss OÖ: 200 – 400 Euro/Haushalt
bis 30. Juni 2023 online beantragen
Alleinlebende mit einem Bruttoeinkommen bis 27.000 Euro bzw. Mehrpersonenhaushalte mit einem Bruttoeinkommen bis 65.000 Euro haben Anspruch. Der Hauptwohnsitz muss in Oberösterreich sein (bereits vor dem 2. März 2023).

Für den Antrag sollte man folgende Informationen zur Hand haben: Persönliche Daten (Antragsteller*in), Sozialversicherungsnummer, Namen und Hauptwohnsitzdaten aller im Haushalt gemeldeten Personen (laut Melderegister), Brutto-Jahreseinkommens-Information 2022 aller Personen, die mit ihrem Hauptwohnsitz an der Adresse gemeldet sind, und österr. Bankverbindung (IBAN).
Wer sich mit Online-Anträgen nicht so gut auskennt oder keinen Internetzugang hat, kann sich Unterstützung holen. Bürgerservicestellen der Gemeindeämter und Magistrate unterstützen bei Bedarf beim Antrag.
Weitere Infos und Antrag, Telefonhotline: 050-4250 4250

Quelle: Land Oberösterreich

Das Team vom SozialService unterstützt sie gerne bei der Beantragung dieses Bonus!

Friedenslicht Sozial Service Freistadt

Sozial Service freut sich über Weihnachts-Spende

Friedenslicht Sozial Service Freistadt

Langjährige Tradition: Sozial Service Freistadt freut sich über großzügige Spende

Taran Preinfalk und Elisabeth Leitner, Luis und Silvie Lonsing sowie Sophia und Leo Koppenberger haben vor den Weihnachtsfeiertagen in der Freistädter Schmiedgasse und in der Vierzehnersiedlung das Friedenslicht verteilt. Die Siedlungsbewohner bedankten sich für diese langjährige Tradition mit einer Geldspende über 300 Euro, welche an das Sozialservice Freistadt überwiesen wurde. „Ein großes Lob an die Kinder und Spender für diesen Beitrag. Wir werden mit dem Geld Alleinerzieherinnen mit Kindern in Freistadt unterstützen“, freut sich das Team des Sozialservices.

Kinderarmut hat viele Gesichter SozialService

Kinderarmut hat viele Gesichter

Kinderarmut hat viele Gesichter SozialService

In Freistadt wurde der Kinderarmut der Kampf angesagt

Erich Fenninger (Volkshilfe Österreich) referierte im Freistädter Salzhof über
Kinderarmut und ihre Auswirkungen und diskutierte im Anschluss mit kompetenten
Gesprächspartner*innen den Umgang mit diesem Thema und mögliche Lösungsansätze.

Die sehr gut besuchte Veranstaltung bildete den Ab­schluss eines Projektes der LEADER-Region Mühlviertler Kernland.
Hinschauen, die Betroffenen zu Wort kommen lassen, sie ernst nehmen und helfen, so gut es in der jeweiligen Situation eben möglich ist – über diese Vorgangswei­se waren sich die Damen und Herren am Podium einig. Vertreten waren dort neben Fenninger noch lFreistadts Sozialstadträtin Sonja Seifried, Martin Kraschowetz von den Kinderfreunden, Renate Leitner vom SozialService Freistadt, Armutsaktivistin Daniela Brodesser und Ger­trude Wilfing, Direktorin der VS 1 in Freistadt.
Unter den zahlreichen Besucher*innen der perfekt orga­nisierten (stellvertretend für alle Helfer*innen ein Dan­ke an dieser Stelle an Simon Weiß), gelungenen und von Conny Wernitznig (Geschäftsführerin des Regionalver­eins Mühlviertler Kernland) moderierten Veranstaltung waren neben Freistadts Bürgermeister Christian Gratzl auch die Freistädter Bezirksvorsitzende Ulli Steininger und ihr engagiertes Team an ehrenamtlichen Volkshel­fer*innen. Ihnen an dieser Stelle ebenfalls ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement. 

368.000 Meter mit einem Ziel: Kinderarmut abschaffen!

368.000 Kinder und Jugendliche in Österreich sind von Armut und Ausgrenzung betroffen. Stellt man sich die Strecke von Salzburg nach Wien vor, würde jeden Me­ter ein armutsbetroffenes Kind stehen. Auf diesen Miss­stand wollten Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger und das „Team gegen Kinderarmut“ mit ihrer 368.000 Meter langen Radtour aufmerksam machen. Gestartet wurde am 30. September in Salzburg, am 1. Oktober, machte Fenninger in Linz Station, Finale war am 5. Oktober in Wien. Ziel ist die Einführung einer gesetzlich veran­kerten Kindergrundsicherung in Österreich. In der Visi­on der Volkshilfe hat jedes Kind in Österreich bis zum 18. Lebensjahr Anspruch auf die Kindergrundsicherung. Die Auszahlung würde monatlich an die Erziehungsberech­tigten erfolgen, gestaffelt nach Einkommen.

 

Petition Kindergrundsicherung