Kinder-Weihnachtsaktion

Kindern Freude schenken

Kinder-Weihnachtsaktion
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Geschenkpackerl spenden und damit Kindern Weihnachtsfreude schenken

BEZIRK FREISTADT. Eine Tradition mit Herz und Sinn: Volkshilfe, Pfarre und SozialService Freistadt bitten auch heuer wieder um Spenden in Form von Geschenkpackerl für die von Armut betroffenen (kleinen und auch größeren) Kinder in der Region. Um auch ihnen ein klein wenig Weihnachtsfreude zu schenken.

Während für die meisten – trotz Krise – in den kommenden Wochen glücklicherweise die Vorfreude auf das Weihnachtsfest überwiegt, ist der Advent für armutsbetroffene Familien sehr oft mit Sorgen verbunden ist. Gerade heuer, gerade in Zeiten der massiven Teuerungswellen. „Wenn das Geld für Dinge des alltäglichen Bedarfs nicht ausreicht, dann sind Weihnachtsüberraschungen leider auch nicht tragbar. Ein Weihnachtsfest ohne Geschenke ist für Kinder und Jugendliche in einkommensschwachen Familien daher auch in unserer Zeit oftmals bittere Realität“, weiß Ulrike Steininger als Vorsitzende der Volkshilfe Freistadt. Hier wollen die Volkshilfe, die Pfarre und das SozialService Freistadt auch heuer wieder mit ihrer Initiative „Kindern und Jugendlichen Freude schenken“ gegensteuern. Wer beim Weihnachtseinkauf ein passendes Geschenk (Richtwert: 20 bis 30 Euro) entdeckt, das er gerne schenken möchte, ist aufgerufen, dieses schön zu verpacken sowie mit Geschlecht und ungefährem Alter zu beschriften, damit eine geeignete Familie dafür ausgewählt werden kann.

SozialService als Anlaufstelle

Abzugeben sind die Packerl bis Mitte Dezember beim SozialService Freistadt (St. Peter Straße 6), beim SozialService Pregarten (Bindergasse 6) oder im Shop der Volkshilfe in der Lasberger Straße 8. Die Geschenke werden dann vor dem Weihnachtsfest an einkommensschwache Familien in der Region ausgegeben. Die sich übrigens gerne von sich aus an das SozialService wenden können, um Geschenke für ihre Kinder zu bekommen.

Beitrag von TIPS

Kinderarmut hat viele Gesichter SozialService

Kinderarmut hat viele Gesichter

Kinderarmut hat viele Gesichter SozialService

In Freistadt wurde der Kinderarmut der Kampf angesagt

Erich Fenninger (Volkshilfe Österreich) referierte im Freistädter Salzhof über
Kinderarmut und ihre Auswirkungen und diskutierte im Anschluss mit kompetenten
Gesprächspartner*innen den Umgang mit diesem Thema und mögliche Lösungsansätze.

Die sehr gut besuchte Veranstaltung bildete den Ab­schluss eines Projektes der LEADER-Region Mühlviertler Kernland.
Hinschauen, die Betroffenen zu Wort kommen lassen, sie ernst nehmen und helfen, so gut es in der jeweiligen Situation eben möglich ist – über diese Vorgangswei­se waren sich die Damen und Herren am Podium einig. Vertreten waren dort neben Fenninger noch lFreistadts Sozialstadträtin Sonja Seifried, Martin Kraschowetz von den Kinderfreunden, Renate Leitner vom SozialService Freistadt, Armutsaktivistin Daniela Brodesser und Ger­trude Wilfing, Direktorin der VS 1 in Freistadt.
Unter den zahlreichen Besucher*innen der perfekt orga­nisierten (stellvertretend für alle Helfer*innen ein Dan­ke an dieser Stelle an Simon Weiß), gelungenen und von Conny Wernitznig (Geschäftsführerin des Regionalver­eins Mühlviertler Kernland) moderierten Veranstaltung waren neben Freistadts Bürgermeister Christian Gratzl auch die Freistädter Bezirksvorsitzende Ulli Steininger und ihr engagiertes Team an ehrenamtlichen Volkshel­fer*innen. Ihnen an dieser Stelle ebenfalls ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement. 

368.000 Meter mit einem Ziel: Kinderarmut abschaffen!

368.000 Kinder und Jugendliche in Österreich sind von Armut und Ausgrenzung betroffen. Stellt man sich die Strecke von Salzburg nach Wien vor, würde jeden Me­ter ein armutsbetroffenes Kind stehen. Auf diesen Miss­stand wollten Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger und das „Team gegen Kinderarmut“ mit ihrer 368.000 Meter langen Radtour aufmerksam machen. Gestartet wurde am 30. September in Salzburg, am 1. Oktober, machte Fenninger in Linz Station, Finale war am 5. Oktober in Wien. Ziel ist die Einführung einer gesetzlich veran­kerten Kindergrundsicherung in Österreich. In der Visi­on der Volkshilfe hat jedes Kind in Österreich bis zum 18. Lebensjahr Anspruch auf die Kindergrundsicherung. Die Auszahlung würde monatlich an die Erziehungsberech­tigten erfolgen, gestaffelt nach Einkommen.

 

Petition Kindergrundsicherung

Betriebsausflug Leopoldschlag Hafnerhaus

Betriebsausflug

Betriebsausflug Leopoldschlag Hafnerhaus

Betriebsausflug des SozialServices

Am 4. Oktober 2022 trafen sich die Mitarbeiterinnen mit der neuen Obfrau Barbara Tröls in Leopoldschlag. Im Hafnerhaus wurde getöpfert. Die Kreativität des Teams zeigte sich in den enstandenen Objekten. Vasen, Schalen, Kugeln und Figuren aus Ton entstanden während unserer gemeinsamen Zeit.

Wir bedanken uns bei unserer Kursleiterin für den tollen Vormittag.

Vorstand Sozial Service Freistadt 2022

Neuwahl des Vorstandes

Vorstand Sozial Service Freistadt 2022

Generalversammlung

Der Vorstand des SozialService Freistadt wurde am 13. Sptember 2022 neu gewählt.
Auf dem Bild sind die Vorstandsmitglieder zu sehen.
v.l. Bgm. Christian Gratzl, Karin Stütz (Rotes Kreuz), Dr. Bernhard Klein (SHV), Cigdem Carikci (Volkshilfe), Renate Leitner (Sozialservice), Kurt Prandstetter MBA (Caritas), Barbara Tröls (Volkshilfe), Ing. Dietmar Weinzinger BA (Rechnungsprüf.), Rebecca Haselbacher BA (Verein Immanuel), Ing. Gerald Roth MBA MSc (Rotes Kreuz), Mag. (FH) Thomas Kriechbaumer (Pro Mente), Erwin Chalupar (SMB)

nicht auf dem Foto sind: Bgm. Hannes Hinterreither-Kern (SHV), Vzbg. Mag. Annemarie Obermüller, Dir. Peter Leitner (Rechnungsprüf.)

Ukraine

Ukrainehilfe

Ukraine

Nachbarschaftshilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine

Hier finden Sie die nötigen Informationen, wenn Sie Hilfe (z.B. Wohnmöglichkeit oder Sachspenden) für Flüchtlinge aus der Ukraine anbieten wollen oder Auskünfte/Hilfe für sich oder Bekannte/Verwandte aus der Ukraine brauchen.

HOTLINE beim Amt der oö. Landesregierung

Tel.: (+43 732) 7720 16200

HOTLINE des Bundes

Tel.: (+43 1) 2676 870 9460

Ukraine

Ukrainehilfe – Spenden

Ukraine

Spenden für Ukraine-Flüchtlinge in Freistadt.

 KLEIDERSPENDEN werden NICHT mehr benötigt.

 In den Volkshilfe-Shops können keine Kleiderspenden mehr angenommen werden, die Lager sind voll. Die Leute müssen leider weggeschickt werden. Auch Spielzeug, Buggys oder ähnliches bitte dort nicht mehr abgeben.

 In der Notunterkunft wurden ebenfalls innerhalb kurzer Zeit (zu) viele Kleiderspenden abgegeben – das Lager ist voll. Die Volkshilfe und das Rote Kreuz bedanken sich bei den vielen Spender:innen und bitten um Verständnis bzgl. der beendeten Kleiderannahme.

 Benötigt werden Hand- und Badetücher sowie Reisetaschen, aber auch Hausschuhe, Badeschlapfen, Augen-Klappen zum Schlafen, und Hygieneartikel (Windeln, Binden, Duschgel, Zahnpasta, etc.). Dieses Material bitte in der Unterkunft beim Roten Kreuz abgegeben. Adresse: 4240 Freistadt, Stifterplatz 2.

Dringend gesucht werden auch ukrainische und russische Dolmetscher:innen.

Arcade

Sozialmärkte im Bezirk Freistadt

Arcade

Sozialmärkte im Bezirk Freistadt

Menschen mit geringem Einkommen bekommen Produkte des täglichen Bedarfs zu äußerst günstigen Preisen!
Es werden Lebensmittel verwertet statt entsorgt!
Verkauft werden Produkte zu symbolischen Preisen von Handel, Industrie, Gastronomie, Landwirtschaft etc. mit leichten Verpackungsschäden oder kurz vor Ablaufdatum, abgelaufen aber nicht verdorben oder Produkte die aus einer Überproduktion stammen.

Unter Berücksichtigung des Haushaltseinkommen, hat Jede bzw. Jeder die Möglichkeit einen Antrag auf Ausstellung einer Karte für den Sozialmarkt zu stellen.
Am Besten nehmen Sie Kontakt mit dem SozialService  Freistadt auf – telefonisch oder persönlich!

Sozialmärkte im Bezirk Freistadt

Arcade Freistadt

Zemannstraße 35, 4240 Freistadt

Rotkreuz-Märkte

Hauptstraße 31, 4232 Hagenberg
Markt 20, 4273 Unterweißenbach
Rezeptgebührenbefreiung

Rezeptgebührenbefreiung

Rezeptgebührenbefreiung

Rezeptgebührenbefreiung

In welchen Fällen können Sie auf Antrag von der Rezeptgebühr befreit werden?
Bei geringem Nettoeinkommen!
Das bedeutet, das monatliche Nettoeinkommen muss den folgenden Richtsatz unterschreiten:
Richtsatz für Alleinstehende EUR 1.030,49         
Richtsatz für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften EUR 1.625,71         
Für jedes Kind, dessen Nettoeinkommen EUR 379,02 unterschreitet, erhöht sich obiger Richtsatz um EUR 159,00. (©ÖGK)

Das SozialService Freistadt unterstützt sie gerne bei der Antragstellung!